Stand: Juni 2026
Anbieter dieses Dienstes („Kanzler-Simulator", nachfolgend „Dienst") ist German Chancellor Challenge App (nachfolgend „Anbieter"). Durch die Nutzung des Dienstes schließen Sie einen Vertrag mit dem Anbieter.
Der Dienst ist eine browserbasierte, satirische Politiksimulation. Spielerinnen und Spieler übernehmen eine fiktive politische Karriere. Inhalte werden teilweise KI-generiert.
Durch das Anlegen eines Kontos und/oder die fortgesetzte Nutzung des Dienstes akzeptieren Sie diese Nutzungsbedingungen. Voraussetzung ist die Geschäftsfähigkeit bzw. die Zustimmung der Erziehungsberechtigten.
Bestellungen werden über unseren Online-Wiederverkäufer Paddle.com Market Ltd. („Paddle") abgewickelt. Paddle ist Merchant of Record für alle kostenpflichtigen Käufe in diesem Dienst und übernimmt Zahlungsabwicklung, Rechnungsstellung, Steuerausweis sowie die zugehörige Kundenkommunikation. Es gelten ergänzend die Paddle Buyer Terms.
Die im Spiel angebotenen Käufe (z. B. „Vollversion 4,99 €", „Unbegrenztes Regieren 10,00 €") sind Einmalzahlungen ohne automatische Verlängerung.
Es gilt unsere Rückerstattungsrichtlinie mit einem 30-tägigen Rückgaberecht. Rückerstattungen werden über Paddle abgewickelt.
Ereignisse, Schlagzeilen und Texte werden teilweise durch KI generiert. Die Inhalte sind satirisch-fiktiv und nicht als reale Aussagen oder Empfehlungen zu verstehen. Sie sind für die Verwendung der generierten Inhalte selbst verantwortlich.
Sämtliche Rechte am Dienst, an der Software, am Design und am Spielkonzept verbleiben beim Anbieter. Sie erhalten eine einfache, nicht übertragbare Lizenz zur persönlichen Nutzung im Rahmen des erworbenen Funktionsumfangs.
Es besteht kein Anspruch auf eine unterbrechungs- oder fehlerfreie Verfügbarkeit des Dienstes. Wartungs- und Ausfallzeiten können auftreten.
Der Anbieter kann Zugänge bei wesentlichem Verstoß gegen diese Bedingungen, Nichtzahlung, Sicherheits- oder Betrugsrisiko oder wiederholten Richtlinienverstößen sperren oder kündigen. Sie können Ihr Konto jederzeit löschen.
Der Anbieter haftet uneingeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie nach dem Produkthaftungsgesetz. Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, und zwar begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden.
Der Anbieter darf diese Bedingungen ändern; wesentliche Änderungen werden vorab in geeigneter Weise (z. B. per E-Mail oder Hinweis in der Anwendung) angekündigt.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Gegenüber Verbrauchern bleiben zwingende Schutzvorschriften ihres Wohnsitzstaates unberührt.